Handy · Kamera

Handy in den See gefallen? Das jetzt tun.

Smartphones, GoPros und Kameras holen wir mit der Unterwasserdrohne aus Seen, Flüssen und Häfen, oft noch mit Fotos, die sich retten lassen. Entscheidend sind die ersten Minuten und eine genaue Stelle.

  • Bis 100 m Tiefe
  • 4K-Kamera mit starkem Licht
  • Ganz Österreich
Hände halten ein Smartphone über grünem WasserHandy · Kamera

Foto: Owen Sellwood · Unsplash

Was die Suche beeinflusst

Ruhig bleiben und nicht am Grund wühlen. Aufgewirbelter Schlamm nimmt die Sicht.

Die Stelle festhalten: Foto mit GPS-Position oder Standort in einer Karten-App speichern. Zwei Bezugspunkte am Ufer merken, die in einer Linie liegen.

Dann so schnell wie möglich eine Suche anfragen. Notiere Wind, Wellen, Strömung und ungefähre Wassertiefe.

So läuft die Suche

  1. Anfrage senden

    Du schreibst uns, was wo ins Wasser gefallen ist. Fotos vom Ort helfen, die Suche einzugrenzen.

  2. Wir suchen

    Wir kommen mit der Unterwasserdrohne zum Wasser und suchen den Grund systematisch ab. Das Livebild in 4K und 5000 lm Licht zeigen uns auch in trübem Wasser, was dort liegt.

  3. Bergung & Übergabe

    Gefunden? Wir holen es hoch und übergeben es dir direkt am Ufer, samt Video vom Fund.

5000 lm Licht, auch in trübem Wasser
4K
Livebild in 4K
Der Grund wird systematisch abgefahren

Die Drohne (FIFISH V-EVO) taucht bis 100 m, filmt in 4K und leuchtet mit 5000 lm. Niemand muss ins Wasser.

Preis auf Anfrage

Was kostet das?

Die Preise gibt es auf Anfrage, weil jede Suche anders ist: Einsatzart, Einsatzort und Einsatzgebiet entscheiden, vor allem die Anfahrt. Du erzählst uns, was passiert ist, und bekommst ein faires Angebot, bevor wir losfahren. Private Suchen machen wir ehrenamtlich; im Idealfall sind Ersatz für Sprit und Parkgebühren und ein freiwilliger Finderlohn erwünscht. Eine Erfolgsgarantie gibt es nicht: Wasser, Sicht und Grund entscheiden mit.

Häufige Fragen

Sind die Fotos noch zu retten?

Das lässt sich vorher nicht sagen. Oft sind Fotos noch auf dem Gerät, aber wie es nach dem Wasserkontakt aussieht, zeigt sich erst bei der Bergung und danach in der Datenrettung.

Wie tief kann die Drohne suchen?

Bis 100 m. Bei einem Handy, das vom Steg oder Boot gefallen ist, liegt es meist im flachen Uferbereich.

Was kostet die Suche?

Das hängt vom Einsatz ab. Private Suchen machen wir oft ehrenamtlich und freuen uns über Ersatz für Sprit und Parkgebühren und einen freiwilligen Finderlohn. Du bekommst ein Angebot, bevor wir losfahren.

Was ist passiert? Schreib uns.

Je früher wir suchen, desto besser: Strömung und Schlamm verschieben Gegenstände mit der Zeit.

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