Etwas im Irrsee verloren?
Handy vom Steg gerutscht, Schlüssel vom Boot gefallen, Ring beim Schwimmen verloren: Ich suche am Irrsee mit meiner Unterwasserdrohne und hole es dir zurück. Mit maximal 32 m Tiefe erreicht meine Drohne jede Stelle im Irrsee.
Was du jetzt tun solltest
Je genauer die Stelle feststeht, desto schneller finde ich es.
Nicht am Grund wühlen
Aufgewirbelter Schlamm nimmt die Sicht und kann kleine Dinge tiefer begraben. Und bring dich nicht in Gefahr, Seen werden oft schnell tief und kalt.
Stelle markieren
Eine Flasche an eine Schnur binden, mit einem Stein beschweren und genau dort versenken, wo es ins Wasser gefallen ist. Oder ein auffälliges Ding am Steg festbinden.
Position festhalten
Mit einem Handy den Standort in einer Karten-App speichern oder ein Foto mit GPS-Position machen. Dazu zwei Bezugspunkte am Ufer merken, zum Beispiel Steg und Baum.
Schnell anfragen
Wellen, Strömung und Schlamm verschieben kleine Dinge mit der Zeit. Schreib mir am besten noch am selben Tag.
Der Irrsee in Zahlen
Einer der wärmsten Seen im Salzkammergut, ruhig und naturbelassen, mit Badeplätzen rundherum.
Häufige Fragen
Kann man ein Handy aus dem Irrsee holen?
Ja, meistens. Ich suche am Irrsee mit einer Unterwasserdrohne bis 100 m tief, mit 4K-Livebild und starkem Licht, und hole Gefundenes mit dem Greifarm herauf. Wichtig ist, dass die Stelle möglichst genau feststeht.
Wer sucht verlorene Sachen im Irrsee?
UDRA (Underwater Drone Recovery Austria) sucht mit einer Unterwasserdrohne nach Handys, Schlüsseln, Ringen, Brillen und Kameras, auch im Irrsee. Anfrage über udra.at.
Was kostet die Suche?
Private Suchen mache ich oft ehrenamtlich. Über Ersatz für Sprit und Parkgebühren und einen freiwilligen Finderlohn freue ich mich. Bei Anfahrten über 100 km können eigene Kosten anfallen, das sage ich dir vorher.
Gibt es eine Garantie, dass du es findest?
Nein. Sicht, Grund, Strömung und Wetter entscheiden mit. Wenn eine Suche aussichtslos erscheint, sage ich dir das ehrlich, bevor ich losfahre.
Brauche ich einen Taucher?
Nein. Die Drohne taucht, niemand muss ins Wasser. Gerade in kaltem oder tiefem Wasser ist das sicherer und meist schneller organisiert.